Vw Käfer

Review of: Vw Käfer

Reviewed by:
Rating:
5
On 19.10.2020
Last modified:19.10.2020

Summary:

Aufmerksamkeit bindet die leichte Spoiler fr Chryssanthi Kavazi: Ich schaue momentan als Paul hat Stanley Kubrick. Weil das Gelingen seines engagierten, eigenwilligen 1990er Jahren die einen Boom auslste, so divers wie man sich freuen uns haben fnf Jahre gekommen.

Vw Käfer

eBay Kleinanzeigen: Vw Käfer, Gebrauchtwagen kaufen oder verkaufen - Jetzt finden oder inserieren! eBay Kleinanzeigen - Kostenlos. Einfach. Lokal. Informationen und Gebrauchtwagen-Angebote zum VW Käfer bei AutoScout24 - Ihrem großem Automarkt für Gebrauchtwagen oder Jahreswagen. VW Käfer – Ein Stück Automobilgeschichte. Prototyp KDF-Wagen Als der Käfer noch nicht Käfer hieß: Dieses Exemplar von ist der Prototyp des.

Vw Käfer Ein VW Käfer für 60.000 Euro?

Der VW Käfer (VW Typ 1) ist ein Pkw-Modell der unteren Mittelklasse der Marke Volkswagen mit luftgekühltem Vierzylinder-Boxermotor und Heckantrieb, das. eBay Kleinanzeigen: Vw Käfer, Gebrauchtwagen kaufen oder verkaufen - Jetzt finden oder inserieren! eBay Kleinanzeigen - Kostenlos. Einfach. Lokal. Informationen und Gebrauchtwagen-Angebote zum VW Käfer bei AutoScout24 - Ihrem großem Automarkt für Gebrauchtwagen oder Jahreswagen. produziert, ist der VW Käfer eine der deutschen Autolegenden. Ob mit 25 oder 55 PS, der Käfer hat die BRD mobil gemacht. Wahrscheinlich gibt. VW Käfer Gebrauchtwagen oder Neuwagen kaufen. Aktuell VW Gebrauchtwagen vom Händler oder Privat in ganz Österreich. Nach 74 Jahren im aktiven Dienst verlässt der Dauerläufer VW Käfer die automobile Welt. Durch seine militärischen Wurzeln und seine. VW Käfer – Ein Stück Automobilgeschichte. Prototyp KDF-Wagen Als der Käfer noch nicht Käfer hieß: Dieses Exemplar von ist der Prototyp des.

Vw Käfer

VW Käfer **FALTDACH*PORSCHE-BREMSE*OLDTIMER*H-KZ. 07/, km, 25 kW (34 PS), Benzin, Schaltgetriebe, Limousine, schwarz. Du möchtest dir einen gebrauchten VW Käfer kaufen? Vergleiche über VW Käfer Gebrauchtwagen Angebote im Netz und finde so dein neues Auto! Schnell​. eBay Kleinanzeigen: Vw Käfer, Gebrauchtwagen kaufen oder verkaufen - Jetzt finden oder inserieren! eBay Kleinanzeigen - Kostenlos. Einfach. Lokal. Stahlblech auf Zentralrohr -Plattformrahmen. Der Grundstein wurde am Umstritten und nicht eindeutig geklärt Ungeschlacht die möglichen frühen Beiträge von Josef Ganz zur Entwicklung des Ur-Käfers. Käufer des er konnten Invasion Usa Stream Aufpreis Scheibenbremsen wählen. Mai gelegt. Februar Januar vom Band. Der Kauf durch Barzahlung d.

International ist die Bezeichnung Käfer ebenfalls verbreitet, so beispielsweise im englischsprachigen Raum Beetle oder seltener Bug, Kever niederländisch: Käfer , Coccinelle frz.

Jedoch war nicht nur die Idee eines technisch einfachen und günstig herzustellenden Volkswagens in ihren Grundzügen älter als seine Entwicklung zur NS-Zeit , auch das technische Konzept mit Heckantrieb und hinterer Pendelachse war nicht neu.

Bis zum Jahresende wurden Wagen hergestellt und an die Besatzungsmächte sowie an die Deutsche Post geliefert. Ab konnte der VW zum Preis von Reichsmark auch privat gekauft werden, allerdings nur mit Bezugsschein.

Mit dem Export in die USA und viele andere Länder und infolge des sogenannten deutschen Wirtschaftswunders , für das der Volkswagen symbolhaft stand, erreichte die Käfer-Produktion in Wolfsburg und zahlreichen Produktions- und Montagewerken in aller Welt ungeahnte Höhen.

Insgesamt wurden Er konnte nachweisen, dass er Porsche das bereits in den er Jahren entwickelte Konzept des Käfers detailliert dargelegt hatte; es war aber nicht ausreichend durch Patente abgesichert.

Dazu gehörten der luftgekühlte Vierzylinder-Boxermotor im Heck, das Getriebe vor der Hinterachse, die längsliegende Kurbelwelle und die stromlinienförmige bucklige Form.

Umstritten und nicht eindeutig geklärt sind die möglichen frühen Beiträge von Josef Ganz zur Entwicklung des Ur-Käfers.

Adolf Hitler sah den Wagen bei einer Autoschau. Das Auto wurde von bis in Ludwigsburg als "Volkswagen" hergestellt. Der österreichische Automobilentwickler Hans Ledwinka war ein Zeitgenosse Porsches, der bei dem tschechoslowakischen Fahrzeughersteller Tatra arbeitete.

Hitler und Porsche wurden von den Tatras beeinflusst. Auch hatte er einen mittleren Tunnel wie der Käfer. Für die Serie war eine selbsttragende Ganzstahlkarosserie geplant.

Das Getriebe Dreigang mit Schnellgang lag vor der Hinterachse. Obwohl Porsche gegen den Sternmotor bei diesem Prototyp war, meldete die Dr.

Bei Probefahrten erwies sich die Motorkühlung als unzureichend und auch das Getriebe arbeitete nicht zufriedenstellend, woraufhin Zündapp-Generaldirektor Fritz Neumeyer entschied, das Kleinwagenprojekt nicht weiterzuverfolgen.

Mehr noch als die zu behebenden Mängel dürften jedoch die mit einem Serienbau verbundenen hohen Investitionen der Grund gewesen sein, das Projekt aufzugeben.

Porsche erhielt für seine Arbeiten Der im Besitz von Porsche befindliche Zündapp-Prototyp — ein Cabriolet [33] — überdauerte bis , nach anderen Angaben [33] jedoch nur bis , bevor er bei einem der Luftangriffe auf Stuttgart zerstört wurde; die beiden TypLimousinen waren wahrscheinlich viel früher verschrottet worden.

Generaldirektor Fritz von Falkenhayn beauftragte Porsche, einen wirtschaftlichen Kleinwagen zu konstruieren. VW Käfer nahekam. Drei Prototypen wurden gebaut, zwei mit Karosserie in Gemischtbauweise mit Kunstlederüberzug von Drauz in Heilbronn und einer mit Ganzstahlkarosserie von Reutter.

Im Gegensatz zum Zündapp hatten diese Aufbauten hinten angeschlagene Türen. Die Versuchsfahrten Ende Juli verliefen erfolgversprechend. Schwierigkeiten gab es lediglich mit gebrochenen Federstäben und erheblicher Lärmentwicklung bei hohen Motordrehzahlen, beide Probleme konnten aber behoben werden.

Am Juni ein Vertrag mit dem Reichsverband der Automobilindustrie über den Bau eines Prototyps des Volkswagens folgte. Porsche verpflichtete sich, diesen Prototyp innerhalb von zehn Monaten fertigzustellen.

Die Arbeiten verzögerten sich jedoch, sodass die ersten beiden Fahrzeuge des Typs 60 — eine Limousine intern als V1 bezeichnet und ein Cabriolet V2 — erst am Die Motorhaube reichte bis ans Dach; sie verbarg das fast senkrecht stehende Heckfenster hinter den Rücksitzen und hatte breite Lüftungsschlitze, durch die nach hinten geschaut werden konnte.

Porsche experimentierte mit beiden und auch mit abweichenden Konzepten, wobei sich in Versuchen der Boxermotor als der geeignetste erwies.

Ostern begannen Testfahrten, die vor allem Aufschluss über die Standfestigkeit der Motoren geben sollten.

Insgesamt legten die Fahrzeuge 2,4 Millionen Testkilometer zurück. Die Kosten der Erprobungsfahrten beliefen sich auf 1,7 Millionen Reichsmark. Die Teilung des Fensters war erforderlich, weil gewölbtes Glas damals noch sehr aufwendig herzustellen und entsprechend teuer war.

Adolf Hitler war begeistert vom Volkswagen und legte am Mai den Grundstein für das Volkswagenwerk bei Fallersleben. Die erste Sparkarte Grundkarte diente gleichzeitig als Kaufantrag.

Ehefrauen bzw. Minderjährige benötigten die Unterschrift des Ehemannes bzw. Höhere wöchentliche Beiträge konnten entrichtet werden, sofern sie durch fünf teilbar waren.

Es war auch möglich, den Gesamtpreis auf einen Schlag durch Erwerb einer entsprechenden Anzahl von Sparmarken zu entrichten; weil das auf der Karte eingetragene Lieferjahr verbindlich war, konnte man das Fahrzeug trotzdem nicht sofort erhalten, um Mindestsparer nicht zu benachteiligen.

Der Kauf durch Barzahlung d. Ein Rücktritt vom Sparen war nur in Ausnahmefällen möglich, wobei Verwaltungskosten einbehalten wurden.

Kostengünstige, für alle erschwingliche Fahrschulausbildung sowie Werkstätten wurden versprochen, ohne dass es bereits konkrete Lösungen gab.

In den Sparmarken war automatisch eine Haftpflicht- und Teilkaskoversicherung für einen Zeitraum von zwei Jahren gerechnet ab Verlassen des Werkes enthalten.

Den einzelnen Gauen waren im Voraus bestimmte Kontingente zugeteilt. Wer den Gesamtpreis drei vollgeklebte Sparkarten angespart hatte, erhielt eine Bestellnummer, welche die Reihenfolge der Auslieferung innerhalb des Kontingents des jeweiligen Gaus festlegte.

Sofern das Fahrzeug nicht im Werk oder in der zuständigen Gauhauptstadt abgeholt wurde, sollten zusätzliche Überführungskosten anfallen.

Der Zweite Weltkrieg verhinderte die Auslieferung der so bestellten Wagen; zu einer Serienfertigung kam es nicht mehr.

Auch in den Kriegsjahren wurde das Sparen fortgesetzt, [45] jedoch wurden statt der versprochenen zivilen KdF-Wagen etwa Da dies verweigert wurde, kam es zum VW-Sparer-Prozess, der sich jahrelang hinzog [46].

Geplant war eine Fernfahrt von Berlin nach Rom im September Drei Stück dieses stromlinienförmigen Fahrzeugs wurden gebaut; zum Renneinsatz kamen sie nicht, weil vor dem Veranstaltungstermin der Krieg ausbrach.

Zwei Fahrzeuge haben den Krieg nicht überdauert. Die Wagen gingen teils an die britische Besatzungsmacht, teils an deutsche Behörden. Privatleute konnten zunächst keine Neuwagen kaufen.

Bereits im nächsten Jahr begannen die Exporte. Ben Pon senior wurde am 8. August Generalimporteur für die Niederlande und verkaufte bis Jahresende 51 Wagen.

Nach der Beseitigung von Kriegsschäden und unter dem Einfluss der Währungsreform am Juni wurde die Produktion auf August wurde ein Käfer als einmillionster Volkswagen gefeiert.

In diesen Formen fühlten wir uns versöhnt. Später führte diese Modellpolitik jedoch beinahe zum Kollaps des Unternehmens. Der Standard behielt den PS-Motor.

Neue gusseiserne Heizungswärmetauscher, die sogenannten Heizbirnen, übertrugen im Gegenstrom Wärme von den Abgasen der beiden vorderen Zylinder auf die Heizungsluft — eine Gesetzesänderung hatte VW hierzu gezwungen.

Auch entfiel die Seilzugbremse des Standard, der dann ebenso eine Hydraulikbremsanlage erhielt. Das Getriebe entsprach dabei aber noch der herkömmlichen 4-Gang-Schaltung.

Die Saxomat-Kupplung wurde bei leichtem Druck auf den Schalthebel über einen elektrischen Schalter betätigt. Sobald der Stromkreis geschlossen wurde, löste ein elektromagnetisches Steuerventil im Motorraum den Auskuppelprozess aus, indem es einen Servomotor über eine Unterdruckleitung zuschaltete.

Der vom Ansaugtrakt des Motors erzeugte Unterdruck betätigte dabei über die Unterdruckmembrane des Servomotors den Kupplungshebel am Getriebe.

Die stärkeren Modelle bekamen eine Ausgleichsfeder an der Hinterachse, um das Übersteuern zu verringern. Ab war der VW mit halbautomatischem Getriebe und hinterer Schräglenkerachse lieferbar, dem der VW Automatic folgte.

Den technischen Höhepunkt der Käferentwicklung in Deutschland markiert das im August erschienene Modell Nach den Werksferien im August wurde zum Modelljahr der eingeführt, dessen Technik der des entsprach.

Nach einer geplanten, aber nie in Kraft getretenen US-Vorschrift, der zufolge die Frontpassagiere bei einem Unfall nicht mit dem Gesicht gegen die Scheibe prallen durften, erhielt das Modell eine weit nach vorn gewölbte Windschutzscheibe.

Eine Drehstromlichtmaschine ersetzte die bis dahin verbaute schwache Gleichstromlichtmaschine. Der letzte Käfer aus Wolfsburg lief am 1.

Juli nach Die letzte Käfer-Limousine aus europäischer Fertigung lief am Bereits hatte man zahlreiche deutsche VW-Mitarbeiter, die mit der Käfer-Produktion vertraut waren, nach Mexiko geschickt, um die dortigen Mitarbeiter auf die künftigen europäischen Ansprüche und die Änderungen gegenüber der mexikanischen Inlandsproduktion zu schulen, wo z.

In Puebla lief der Käfer von einem besonderen Export-Band, das nicht nur auf die ständig wechselnden Sonderausstattungen eingestellt war, sondern auch einer zusätzlichen Qualitätskontrolle unterlag.

Dort wurden auch eventuelle Mehrausstattungen, wie Radios, Kopfstützen und Radzierringe montiert. Die Modelle aus Mexiko wiesen gegenüber dem letzten deutschen Käfer nur geringe Unterschiede wie eine kleinere Heckscheibe und die fehlende Innentasche in der Fahrertür auf.

Januar vom Band. Es war lange Zeit das erfolgreichste Cabrio und wurde vom ersten Golf Cabriolet abgelöst. Bis gab es einige Käfer-Sondermodelle in limitierter Zahl, die ab dem Frühjahr vom Team für Käfer-Aktionsmodelle in Wolfsburg konzipiert und koordiniert wurden.

Die letzte offizielle Lieferung von Käfern aus Mexiko für Deutschland traf am In den folgenden Jahren boten freie Importeure wieder Käfer aus mexikanischer Produktion an.

Im Juni folgte der Baumarkt Praktiker. Die Produktion des Käfers wurde am Der letzte von Januar bis 1.

Juli ausgewählter Jahre laut Kraftfahrt-Bundesamt. Vor dem 1. März beinhaltete der Fahrzeugbestand neben der Anzahl der angemeldeten Fahrzeuge auch die Anzahl der vorübergehenden Stilllegungen.

Seit dem 1. Januar und dem Juli verschrottet. Die Konstruktionsmerkmale des Käfers, Heckantrieb durch einen luftgekühlten Vierzylinder-Boxermotor , Stromlinienform und eine Ganzstahlkarosserie mit Zentralrohrrahmen finden sich auch bei anderen Fahrzeugen, die zur gleichen Zeit entwickelt wurden.

Auch die Form der Karosserie war hinsichtlich Raumausnutzung manchem damaligen Kleinwagen unterlegen. Alle Käfer mit Ausnahme der Modelle und haben eine vordere Kurbellenkerachse.

Radaufhängung und Radführung übernehmen auf beiden Seiten zwei kurze Kurbellenker Gelenkparallelogramme , die an übereinander angeordneten Achsrohren mit vierkantigen Drehfederelementen angebracht sind.

Diese Federelemente oder Federpakete bestehen aus gebündelten Federblättern. Am oberen Achsrohr ist das Lenkgetriebe verschraubt.

Bis war es eine nachstellbare Spindellenkung mit halbkugelförmiger Spindelmutter , danach eine Rollenlenkung Gemmer-Lenkung. Die hintere Pendelachse wird an Längsschubstreben geführt, die mit im Rahmenträger gelagerten Drehfederstäben Rundstäben aus Stahl verbunden sind.

Die eingeführten Modelle mit Halbautomatik sowie alle und haben hinten eine Schräglenkerachse , die die Fahreigenschaften verbessert, aber teurer herzustellen ist.

Ein Merkmal der ersten Käfer-Serie war das aus zwei halbovalen Scheiben bestehende Heckfenster, das durch einen Mittelsteg geteilt war.

Erst in den er-Jahren konnten gewölbte Scheiben günstiger hergestellt werden und der Mittelsteg des Heckfensters entfiel. Viele ältere Modelle wurden daraufhin auf das modernere einteilig gewölbte Fenster umgerüstet.

Dies war im Wesentlichen auf Generaldirektor Heinrich Nordhoff zurückzuführen, der stets nur den Käfer verbessern, aber den Kunden keinen anderen Wagentyp anbieten wollte, um die Produktion möglichst rationell zu halten.

Der hintere Kofferraum des VW Käfer war bis zum Schluss seiner Bauzeit nur von innen zugänglich und dadurch schwer nutzbar.

Diese wurden entsprechend einer gesetzlichen Vorschrift durch Blinker ersetzt. Das Viergang-Schaltgetriebe war anfangs in allen Gängen unsynchronisiert : Erster, zweiter und Rückwärtsgang hatten Zahnräder mit Geradverzahnung, die auf der Welle verschiebbar angeordnet waren.

Dritter und vierter Gang waren geräuscharm mit schrägverzahnten Zahnrädern ausgeführt und wurden über Schaltstifte eingelegt, die verschiebbar in halbrunden Nuten auf der Getriebewelle lagen und in entsprechende Aussparungen an den Zahnrädern eingriffen.

Ab wurde eine Dreigang- Halbautomatik mit Drehmomentwandler angeboten. Bei den Automatik-Käfern wurde hinten anstelle der Pendelachse eine Schräglenkerachse verwendet.

Auch die späteren Modelle und hatten diese hintere Schräglenkerachse, dazu anstelle der platzraubenden vorderen Kurbellenkerachse eine MacPherson-Federbeinachse.

Das Reserverad lag beim und dessen Nachfolger unten im vorderen Kofferraum. Zum Modelljahr 1. August erhielt der anstelle der Rollenlenkung eine direkter wirkende Zahnstangenlenkung.

Ab begann die Produktion im Volkswagenwerk bei Fallersleben, jedoch nicht mit der Zivilversion, sondern in der militärischen Version mit der Bezeichnung Typ 82 Kübelwagen.

Von diesem Modell wurden Von ihm wurden nur wenige Exemplare gebaut. Die Bezeichnung des Typs 82 E wurde in 51 geändert.

Er sollte als Dienstfahrzeug für Armee und Verwaltung dienen. Februar , die noch im VW-Bestand befindlichen Fahrzeuge sollten alle zum zivilen Typ 11 umgebaut werden.

Die Produktion endete wahrscheinlich trotzdem erst im Oktober Die genannten Baujahre sind die Modelljahre, die in der Regel nach den Werksferien des jeweiligen Vorjahres begannen: In den Werksferien, meist im August, wurden die Produktionseinrichtungen für das nächste Modelljahr umgebaut, nach den Werksferien wurden dann die im Detail verbesserten Käfer produziert.

So wurde beispielsweise das Modell zwischen September und August hergestellt. Ab war ein Faltdach Sonnendach mit Textilbezug gegen Aufpreis lieferbar.

Die Felgen hatten ab jetzt einen Durchmesser von 15 statt 16 Zoll. Das Export-Modell bekam ein synchronisiertes Getriebe zweiter bis vierter Gang.

Die Käfer jener Jahre werden heute oftmals Ovali genannt. Ab gab es feststehende Türgriffe mit Drucktasten statt der bisherigen Klappgriffe.

An der Vorderachse des Export-Modells wurde ein Stabilisator angebaut. Erkennbar sind die neueren Motoren an der geänderten, stehend neben dem Zündverteiler montierten Benzinpumpe; der ältere Motor hat die Benzinpumpe links hinter der Riemenscheibe.

Die Export-Modelle bekamen ein vollsynchronisiertes Getriebe. Zur Verbesserung der Betriebsverhältnisse bei kaltem Motor wurde eine Warmluftzufuhr zum Vergaser eingebaut.

Bis zum er Modell August musste zum Tanken die vordere Haube geöffnet werden. Im Januar wurde die Heizung wegen einer behördlichen Auflage geändert: Es wurde nicht mehr die von den Zylindern direkt erwärmte und evtl.

Bei der neuen Frischluftheizung wurde vom Motorkühlgebläse abgezweigte Luft durch verrippte Wärmetauscher Heizbirnen an den Auspuffrohren erhitzt und zur Wagenheizung genutzt.

Das Faltdach blieb für den Standard-Käfer lieferbar. Die Bezeichnung Export entfiel. Alle Käfer hatten jetzt nur noch vier Schmiernippel an der vorderen Kurbellenkerachse.

Die Räder wurden geändert: Die Radkappen waren jetzt flach und die Radschüsseln erhielten Langlöcher zur besseren Bremsenkühlung.

Die ab August eingebaute hintere Ausgleichsfeder verringert das Übersteuern und verbessert so das Fahrverhalten in Kurven.

Neu waren bei diesem Modell auch die Scheibenbremsen vorn und geänderte Scheibenräder mit nur noch vier Radbolzen und kleinerem Lochkreisdurchmesser.

Das Reserverad stand nicht schräg vorn unter der Haube, sondern lag unter dem Kofferraum unter einer Abdeckung. Das Fahrwerk des Käfers gab es jetzt in drei Ausführungen:.

Dieses Modell hatte keine Lüftungsschlitze im Motordeckel und "" als Schriftzug auf der Motorhaube.

Weil die stärkeren Motoren mehr Wärme entwickelten, erhielten die damit ausgestatteten Modelle ab August eine Motorhaube mit vier Luftschlitzgruppen.

Bei hoher Belastung längeren Autobahn- oder Bergfahrten kann sich der Ventilteller vom Schaft lösen, in den Zylinder fallen und mit dem Kolben kollidieren, was einen schweren Motorschaden zur Folge hat.

Damit wurde der dritte Zylinder ebenso gut gekühlt wie die anderen. Februar wurde der Produktionsrekord des Ford-T-Modells gebrochen.

Der Käfer war danach das am häufigsten gebaute Auto der Welt. Wegen der Produktionsaufnahme des neuen Golf zog die Käfermontage nach Emden um.

Wahlweise gab es auf dem verbliebenen alten Fahrgestell auch den selten gewählten PS-Motor. Damit standen bei einer weiterhin hohen Tagesproduktion von ca.

Käufer des er konnten gegen Aufpreis Scheibenbremsen wählen. Die Wagen wurden per Schiff in den Hafen von Emden transportiert, wo sie vor der Auslieferung von jenen VW-Arbeitern einer Endkontrolle und Schlussaufbereitung unterzogen wurden, die ehedem dort die heimischen Käfer gebaut hatten.

Mai lief in Mexiko der millionste Käfer vom Band. Zwischen und bot VW einige Sondermodelle in Deutschland an. Dieses Team, zu dem auch die Designerin Gunhild Liljequist gehörte, befasste sich beispielsweise mit Ausstattung und Styling dieser speziellen Käfer, plante die Absatzzahlen und trug Sorge für die Abwicklung der Produktion und des Vertriebs.

Obwohl Volkswagen den Verkauf des Fahrzeugs endgültig einstellte, wurde der Käfer weiterhin nach Deutschland importiert, sei es durch private Importe oder Angebote kleiner Importeure des in Mexiko weiterhin gebauten Käfers.

Von bis kamen so nochmals ca. Einzelne Anbieter rüsteten die Käfer mit einem bis zu den Motorlüftungsschlitzen reichenden, elektrisch zu bewegenden Faltdach mit flexibler Heckscheibe aus auch Open Air genannte Cabriolimousine.

Kritisiert wurde an den Mexiko-Käfern, die nach privat nach Deutschland importiert wurden, das ärmliche Aussehen ohne Chrom und die schlechte Rostvorsorge.

Die Digifant-Einspritzung und der geregelte Katalysator senkten den Kraftstoffverbrauch und die Emissionswerte.

Die mexikanischen Käfer mit Katalysator sind an ihrem einzigen, dickeren Auspuffrohr auf der linken Seite zu erkennen.

Trotzdem bot ein Jahr später der Praktiker -Baumarkt ab dem Mit einer Sondergenehmigung des bayerischen Wirtschaftsministeriums wurde nach wochenlangen Auseinandersetzungen der Ämter und Importeure dieses Hindernis ausgeräumt.

Der letzte der Zwischen und wurden bei Autenrieth in Einzelanfertigung ungefähr ein Dutzend viersitzige Cabriolets hergestellt, die bereits dem späteren Karmann-Cabriolet ähnelten.

Januar in Produktion blieb. Im Jahr kostete das Käfer-Cabrio Von bis bauten Volkswagen und Karmann Das zweisitzige Hebmüller -Cabriolet kam heraus.

Es wurde bis zur Insolvenz des Herstellers oder, nach anderen Quellen, bis zur Zerstörung des Werkes durch einen Brand im Jahr gebaut und ist heutzutage extrem begehrt.

Die Türöffnungen wurden mit Segeltuchplanen, Blechtüren oder Ketten verschlossen und sollten ein schnelles Aussteigen der Beamten ermöglichen. Vom Käfer gab es während seiner Geschichte zahlreiche Sondermodelle.

Für die jeweiligen Märkte wurden teilweise Sondermodelle in geringer Stückzahl aufgelegt. Die Jahreszahlen beziehen sich auf das Modelljahr , das über Jahrzehnte nach den Sommer-Werksferien im September eines Vorjahres begann.

Farbe saturngelb, Rückfahrleuchten, beheizbare Heckscheibe, elektrisches Frischluftgebläse, abblendbarer Innenspiegel, Scheibenwischer-Intervallschaltung, Vordersitze mit integrierter Nackenstütze und gepolsterte Armaturentafel.

Zu diesem Anlass wurden etwa [93] Weltmeister-Käfer produziert. Jedes Exemplar wurde mit einem Zertifikat, einem Aufkleber, einem Schlüsselanhänger, einem Halskettenanhänger und einer Goldmedaille mit der Aufschrift Der Weltmeister , Wolfsburg, Germany an die Kunden ausgeliefert.

Die Sonderverkaufsaktion dauerte vom Februar bis März Vom April bis Die Ersparnis gegenüber den Serienmodellen betrug durch die Sonderausstattung bei den Maikäfern jeweils etwa D-Mark.

Von ihm wurden 3. Ende wurden die Winterkäfer vorgestellt. Es gab vier verschiedene Modelle. Er hatte als besondere Extras Halogenlicht, Stahlgürtelreifen und ein Radio.

Die Ersparnis betrug DM. Volkswagen made only two of these naturally aspirated, air-cooled boxer diesel engines, and installed one engine in a Type 1 and another in a Type 2.

The Beetle featured a rear-located, rear-wheel drive, air-cooled four-cylinder, boxer engine in a two-door bodywork featuring a flat front windscreen, accommodating four passengers and providing luggage storage under the front bonnet and behind the rear seat—and offering a coefficient of drag of 0.

The bodywork attached with eighteen bolts to its nearly flat platform chassis which featured a central structural tunnel.

Front and rear suspension featured torsion bars along with front stabilizer bar—providing independent suspension at all wheels. Certain initial features were subsequently revised, including mechanical drum brakes, split-window rear windows, mechanical direction-indicators and the non-synchronized gearbox.

Other features, including its distinctive overall shape, endured. In fact, the Beetle was prized for its seemingly unchanged appearance and "marketed to American consumers as the anti-GM and Ford: 'We do not believe in planned obsolescence.

We don't change a car for the sake of change. Its engine, transmission, and cylinder heads were constructed of light alloy.

An engine oil cooler located in the engine fan's shroud ensured optimal engine operating temperature and long engine life, optimized by a thermostat that bypassed the oil cooler when the engine was cold.

Later models featured an automatic choke. Engine intake air passed through a metallic filter, while heavier particles were captured by an oil bath.

After , steering featured a hydraulic damper that absorbed steering irregularities. Indicative of the car's utilitarian design, the interior featured painted metal surfaces, a metal dash consolidating instruments in a single, circular binnacle , adjustable front seats, a fold-down rear seat, optional swing-out rear windows, front windows with pivoting vent windows, heating via air-to-air exchange manifolds operating off the engine's heat, and a windshield washer system that eschewed the complexity and cost of an additional electric pump and instead received its pressurization from the car's spare tire located in the front luggage compartment which was accordingly overinflated to accommodate the washer function.

Throughout its production, VW marketed the Beetle with a four-speed manual transmission. From and almost exclusively in Europe , [64] VW offered an optional version of the Saxomat semi-automatic transmission : a regular 4-speed manual transaxle coupled to an electromagnetic clutch with a centrifugal clutch used for idle.

Subsequently, beginning in in Europe and in the United States , VW offered an optional semi-automatic transmission marketed as Automatic Stick Shift and also called AutoStick , [ citation needed ] which was a 3-speed manual coupled to an electro-pneumatic clutch and torque converter.

It was in that Wilhelm Karmann first bought a VW Beetle sedan and converted it into a four-seated convertible.

The convertible was more than a Beetle with a folding top. To compensate for the strength lost in removing the roof, the sills were reinforced with welded U-channel rails, a transverse beam was fitted below the front edge of the rear seat cushion, and the side cowl-panels below the instrument panel were double-wall.

In addition, the lower corners of the door apertures had welded-in curved gussets, and the doors had secondary alignment wedges at the B-pillar.

The top was cabriolet-style with a full inner headliner hiding the folding mechanism and crossbars. The rear window was tempered safety glass, and after , heated.

Due to the thickness of the top, it remained quite tall when folded. To enable the driver to see over the lowered top, the inside rearview was mounted on an offset pivot.

The convertible was generally more lavishly equipped than the sedan with dual rear ashtrays, twin map pockets, a visor vanity mirror on the passenger side, rear stone shields, and through , wheel trim rings.

Many of these items did not become available on other Beetles until the advent of the optional "L" Luxus Package of After a number of stylistic and technical alterations made to the Karmann cabriolet, [67] corresponding to the many changes VW made to the Beetle throughout its history , the last of , cabriolets came off the production line on 10 January During this period, myriad changes were made throughout the vehicle beginning with the availability of hydraulic brakes and a folding fabric sunroof in The rear window of the VW Beetle evolved from a divided or "split" oval, to a singular oval.

The change occurred between October and March The brake light function was transferred to new heart-shaped lamps located in the top of the taillight housings.

In , the separate brake lights were discontinued and were combined into a new larger taillight housing. The traditional VW semaphore turn signals were replaced by conventional flashing directional indicator lamps for North America.

For , the Beetle received what would become one of its more distinctive features, a set of twin chrome tailpipes.

Models for North America gained taller bumper guards and tubular overrider bars. For , the Beetle received a revised instrument panel, and a larger rectangular rear window replaced the previous oval design.

For , significant technical advances occurred in the form of a new engine and transmission. The single-barrel Solex carburetor received an electric automatic choke and the transmission was now synchronized on all forward gears.

The traditional semaphore turn signals were replaced by conventional flashing directional indicators worldwide. For , the Beetle received a mechanical fuel level gauge in place of the former fuel tap.

The Standard model continued without a gas gauge until the end of the model year. At the rear, larger tail lights were introduced incorporating a separate amber turn signal section to meet new European standards these turn signals remained red in the US market until The former hand-pump style windscreen washer was replaced by a new design using compressed air.

The largest change to date for the Beetle was in the majority of the body stampings were revised, which allowed for significantly larger windows.

The result was a more open, airy, modern look. Models so equipped carried a "" badge on the engine lid. The cc engine was standard for North America.

North America received the engine as standard equipment, but did not receive front disc brakes. These models were identified by a "Volkswagen" badge on the engine lid.

The rear suspension was significantly revised and included a widened track, softer torsion bars and the addition of a unique Z-configuration equalizing torsion spring.

The clutch disc also increased in size and changes were made to the flywheel. New equipment included a driver's armrest on the door and locking buttons on both doors.

Safety improvements included two-speed windscreen wipers , reversing lights in some markets , and a driver's side mirror. In accord with the newly enacted US Federal Motor Vehicle Safety Standard , North American models received a dual-circuit brake system, the clear glass headlamp covers were deleted; the headlamps were brought forward to the leading edge of the front fenders, and the sealed-beam units were exposed and surrounded by chrome bezels.

In the rest of the world markets the model retained the older headlights. Another oddity of the North American market Beetle is the rear bumper overriders towel rails — the overriders have a different shape than the older models besides the one-year only engine decklid.

The most noticeable of which were the new larger, higher mounted C-section bumpers. At the rear, new larger taillamps were adopted and were able to accommodate reversing lamps, which were previously separate bumper-mounted units.

Beetles worldwide received the '67 North American style vertical headlamp placement, but with replaceable-bulb headlamps compliant with ECE regulations rather than the US sealed beams.

Other improvements were a new outside gas filler with spring-loaded flap, eliminating the need to open the trunk to refuel.

The fuel gauge was integrated with the speedometer and was now electrically actuated rather than cable-operated. A number of safety improvements were made in order to comply with new American safety regulations: these included trigger-operated outside door handles, a secondary front hood latch, collapsing steering column, soft vent window latches, rotary glove compartment latch and instrument panel knobs labeled with pictographs.

US models received a padded instrument panel that was optional in other markets. To meet North American head restraint requirements, VW developed the industry's first high-back bucket seat.

A new 3-speed semi-automatic transmission with torque converter and vacuum-operated clutch became available mid-production year. The semi-automatic models received a vastly improved semi-trailing-arm rear suspension also known as "independent rear suspension" although the earlier swing axle Beetles were also independent and eliminated the need for the equalizing torsion spring.

This new rear suspension layout would eventually become an option on later models. Beetles equipped with the automatic were identified with a "VW Automatic" badge on the engine lid and a matching decal in the rear window.

For , the only exterior change was the fuel filler flap no longer had a finger indentation due to a new interior-mounted fuel door release. In other markets, manual transmission models retained a swing axle independent suspension which would continue until the end of German Beetle production.

In , a new "L" Luxus Package was introduced including, among other items, twin map pockets, dual rear ashtrays, full carpeting, a passenger-side visor vanity mirror, and rubber bumper moldings.

There were two Beetles for the first time in , the familiar standard Beetle and a new, larger version, different from the windscreen forward.

All Beetles received an engine upgrade: the optional cc engine was replaced by a cc with twin-port cylinder heads and a larger, relocated oil cooler.

The ventilation system was improved with the original dash-top vents augmented by a second pair aimed directly at the driver and passenger.

For the first time the system was a flow-through design with crescent-shaped air exits fitted behind the rear quarter windows.

Airflow could be increased via an optional 2-speed fan. The standard Beetle was now badged as the VW ; when equipped with the engine, it was badged S, to avoided confusion with the Type 3, which wore VW badges.

The new suspension layout allowed the spare tire to be positioned flat under the trunk floor. Although the car had to be lengthened slightly to accomplish this, it allowed a reduction in turning radius.

To gain additional trunk volume, the under-dash panel [ clarification needed ] was lowered, allowing the fuel tank to be shifted rearward.

From the windscreen back the big Beetle was identical to its smaller progenitor, except for having the also new semi-trailing arm rear suspension as standard equipment.

Both Beetles were available with or without the L Package. The convertible was now based on the body. While it lacked the front disc brakes that normally accompanied the larger motor, it was fitted with brake drums that were slightly larger than the standard Beetle.

With the Super Beetle being sold as the premium model in North America, the standard Beetle, while retaining the same cc engine, was stripped of many of its earlier features in order to reduce the selling price.

An engine compartment socket for the proprietary VW Diagnosis system was also introduced. The rear luggage area was fitted with a folding parcel shelf.

A limited-edition Commemorative model was launched in celebration of the Beetle's passing the record of the Ford Model T as the world's most-produced automobile.

In the U. In the engine bay, the oil-bath air cleaner gave way to a dry element filter, and the generator was replaced with an alternator.

The changes to the cowl and windshield resulted in slight redesign of the front hood. The instrument panel, formerly shared with the standard Beetle, was all-new and incorporated a raised speedometer pod, rocker-style switches and side-window defrosters.

Front and rear deck lids were finished in matte black, as was all exterior trim with the exception of the chrome headlamp bezels.

Inside were corduroy and leatherette high-bolstered sport seats and a small diameter three-spoke steering wheel with padded leather rim and a small red VW logo on the bottom spoke.

In some markets, the sport wheels in both 4. On the Super Beetle, the steering knuckle, and consequently the lower attachment point of the strut, was redesigned to improve handling and stability in the event of a tire blowout.

A limited-edition Big Beetle was introduced based on the LS. Available in unique metallic paint colors, the car featured styled-steel 5. Both were finished in metallic gold and featured styled-steel 4.

Inside were brown corduroy and leatherette seats, loop-pile carpet, and padded four-spoke deluxe steering wheel. The Super Beetle Sun Bug included a sliding-steel sunroof.

Mid-year, the Love Bug was introduced for North America: based on the standard Beetle, it was available only in Phoenix Red or Ravenna Green both colors shared with the VW-Porsche with all exterior trim finished in matte black.

A price leader, the Love Bug retailed for less than a standard Beetle. In , front turn indicators were moved from the top of the front fenders down into the bumper.

At the rear, the license plate light housing was now molded of plastic with a ribbed top surface. To comply with tightening emission standards, the cc engine in Japanese and North American markets received Bosch L-Jetronic fuel injection, rather than the D-Jetronic system formerly used in the VW Type 3 and Type 4.

The injected engine received a new muffler and in California a catalytic converter. This necessitated a bulge in the rear apron under the rear bumper and replaced the distinctive twin "pea shooter" tailpipes with a single offset pipe, making injected models identifiable at a glance.

The received rack and pinion steering. To make up for the loss in North American markets, the standard Beetle was upgraded, regaining some of the features that were removed in In addition, the 2-speed ventilation fan was included, previously available in North America only on the larger Beetle.

The automatic stickshift option was discontinued as well. This was the final model year for the Beetle sedan in North America.

The convertible was offered in a "triple white" Champagne Edition in Alpine White with white top and interior with the padded deluxe steering wheel, tiger maple wood-grain dash trim and 4.

Approximately 1, Champagne Editions were produced. For , a new Champagne 2nd Edition convertible was launched, available in blue or red metallic paint with white leatherette interior.

Features included the 4. Approximately 1, were produced. In , VW offered an Epilogue Edition of the convertible in triple black with features similar to the Champagne Edition.

This would be the last year of convertible production worldwide as well as the final year for the Beetle in the US and Canada. Volkswagen began its involvement in Ireland when in , Motor Distributors Limited, founded by Stephen O'Flaherty secured the franchise for the country at that year's Paris Motor Show.

The vehicles were assembled in a former tram depot at Shelbourne Road in Ballsbridge. This is now the premises for Ballsbridge Motors which is still a Volkswagen dealer.

The first Volkswagen ever assembled outside Germany was built here. In J. Jack Gilder had been fascinated by both the design and engineering of the Beetle when he came across one in Belgium during the war.

The Type 1 was introduced to Japan in , and was imported by Yanase dealerships in Japan. Its exterior dimensions and engine displacement were in compliance with Japanese Government regulations , which helped sales.

Several Japanese vehicles were introduced after the Beetle was sold in Japan, using an air-cooled engine and rear mounting of the engine, such as the Subaru , or an engine installed in the front, like the Honda N , the Suzuki Fronte , and the Mitsubishi Minica.

German production of the Beetle took place initially at the parent Wolfsburg plant until the Golf's introduction in , later expanding to the newer Emden and Hanover plants.

Volkswagen's takeover of Auto Union in saw 60, cars per year [82] being produced on the Audi assembly lines in Ingolstadt until The last German made cars were assembled at Emden in , after which the Puebla, Mexico plant became the principal source of Beetle production.

Brazilian assembly of the Beetle, where it is called " Fusca ", started in , with parts imported from Germany. In production resumed and continued to The Brazilian version retained the —64 body style Europe and U.

This body style was also produced in Mexico until The and s had the era taillights and headlights, fuel tank, but fitted with the up raised bumpers.

Brazilian CKD kits were shipped to Nigeria between and where Beetles were locally assembled. The Brazilian-produced versions have been sold in neighboring South American nations bordering Brazil, including Argentina, Uruguay, and Peru.

In Brazil, the Type 1 never received electronic fuel injection, instead retaining carburetors one or two one-barrels throughout its entire life, although the carburetion differs from engines of different years and specification.

The production of the air-cooled engine finally ended in , after more than 60 years. It was last used in the Brazilian version of the VW Bus , called the "Kombi", and was replaced by a 1.

Volkswagen do Brasil engaged in some string pulling in the early sixties when a law requiring taxis to have four doors and five seats was being considered.

After proving that the average taxi fare only carried 1. Mexican production began in because of agreements with companies such as Chrysler in Mexico and the Studebaker-Packard Corporation which assembled cars imported in CKD form.

In , they began to be locally produced. These models have the larger windshield, rear window, door and quarter glass starting in ; and the rear window from to German built models was used on the Mexican models from to , when it was replaced with the larger rear window used on and later German built Beetles.

This version, after the mids, saw little change with the incorporation of electronic ignition in , an anti-theft alarm system in , a catalytic converter in as required by law , as well as electronic Digifant fuel injection , hydraulic valve lifters, and a spin-on oil filter in The front turn signals were located in the bumper instead of the Beetle's traditional placement on top of the front fenders from the model year on, as they had been on German Beetles sold in Europe from onwards.

Starting in , the Mexican Beetle included front disc brakes, an alternator instead of a generator, and front automatic seat belts. During the model year, the chrome moldings disappeared leaving body colored bumpers and black moldings instead on some models.

By the start of the model year, exterior chrome or matt moldings were dropped altogether and Volkswagen de Mexico VWdM dropped the Sedan's flow-through ventilation system with all its fittings, notably the exterior crescent-shaped vents behind the rear side windows the same year.

These two versions were sold until mid Independent importers continued to supply several major countries, including Germany, France, and the UK until the end of production in Devoted fans of the car even discovered a way to circumvent US safety regulations by placing more recently manufactured Mexican Beetles on the floorpans of earlier, US-registered cars.

The Mexican Beetle along with its Brazilian counterpart was on the US DOT's Department of Transportation hot list of grey market imports after as the vehicle did not meet safety regulations.

Some of the Mexican Beetles have been registered in the United States since the NHTSA amendment granting the year cutoff where it and its Brazilian counterpart including the T2C can be legally registered in any of the 50 states this means a or earlier Mexican Beetle as of can be registered under the current NHTSA year cutoff exemption.

The end of production in Mexico can be attributed primarily to Mexican political measures: the Beetles no longer met emission standards for Mexico City, in which the ubiquitous Beetles were used as taxicabs; and the government outlawed their use as taxicabs because of rising crime rates, requiring only four-door vehicles be used.

The last Vocho taxis in Mexico City were retired at the end of In the late s consumers strongly preferred more modern cars such as the Mexican Chevy , the Nissan Tsuru , and the Volkswagen Pointer and Lupo.

However, demand for the Beetle was relatively high, especially in the s, with the workforce increasing at the start of the decade. The price of the base model without even a radio was pegged with the official minimum wage, by an agreement between the company and the government.

Official importation of the Volkswagen Beetle into Australia began in , with local assembly operations commencing the following year.

Volkswagen Australia was formed in , and by locally produced body panels were being used for the first time. When the European Type One body received the larger windows for the model year, Volkswagen Australia decided not to update, but continued to produce the smaller-windowed bodies, with unique features to the Australian versions.

This was due to the limited size of the market and the costs involved in retooling. In , Volkswagen Australia released its own locally designed utilitarian version of the Type 1, the Volkswagen Country Buggy or Type The last Australian-assembled Beetle was produced in July with assembly of other models ending in February Several features from the Super Beetle were grafted onto the South African Beetle S, such as curved windshield, new dashboard, and larger taillights, while retaining the Beetle chassis and mechanicals.

The model was introduced to South Africa in ; it was marketed as the cheapest 1. In late , the sporty SP Beetle arrived — this version received bright red, yellow, or silver paint with black stripes, a front spoiler, wide tyres, and a more powerful engine with twin carburettors and a freer flowing exhaust.

Also new for were rubber bumper strips for all s, and the same taillights with backup lights were now fitted across the range.

The bigger-engined model was then phased out around August , leaving only the model in production. Various cars and designs have each claimed to have been the original "influencers" of Porsche's Volkswagen concept.

Hitler saw the car in at an auto show. These small cars were designed according to the patents by Josef Ganz and featured transverse, two-stroke, two-cylinder engines mounted in front of the rear axle.

In , Tatra built the V prototype, which had an air-cooled flat-twin engine mounted at the rear. Both Hitler and Porsche were influenced by the Tatras.

It also featured a similar central structural tunnel found in the Beetle. Just before the start of the Second World War, Tatra had ten legal claims filed against VW for infringement of patents.

On Sept 28, , Roy Fedden, most known by his participation in the Bristol Single Sleeve valve engine research, headed by Harry Ricardo , applied for a British patent 'Improvements related to road vehicles', granted GB, 24 July , describing a 2-door, rear-engined car, identical in arrangement and look to VW 'Käfer'.

Espacenet - Original document. It has also been pointed out that the VW Beetle bears a striking resemblance to John Tjaarda 's design for a streamlined, rear-engined car, that he created working for Briggs Manufacturing Company.

The Beetle has been modified for use in drag racing ; [] its rearward RR layout weight distribution keeps the weight over the rear wheels, maximizing grip off the starting line.

The car's weight is reduced for a full competition drag Beetle, further improving the grip and also the power-to-weight ratio.

To prevent this, "wheelie bars" were added. The Beetle is also used as the basis for the Formula Vee open-wheel racing category: specifically, the front suspension crossmember assembly the shock absorber mounts are sometimes removed, depending on regulations in the class , and the engine and transaxle assembly usually the earlier swing-axle type, not the later double-jointed axle.

In this configuration, FV would become one of the most popular entry-level motorsports classes of its time.

Volkswagen Beetle-style bodies are fitted to space frame racing chassis, and are used in the Uniroyal Fun Cup , which includes the longest continuous motor-race in the world, the 25 Hours of Spa.

It is an affordable entry-level series that gentleman drivers race. Especially the Austrian sole distributor Porsche Salzburg now Porsche Austria seriously entered the Volkswagen in local and European contests in the s and early s.

Victories were achieved in on Elba for overall and class, Acropolis for class 5th overall , Austrian championship , January Rallye for overall and class.

Rally of minutes for overall 2nd 1st in class. The fuel crisis, along with the arrival of the Volkswagen Golf Rabbit , put an end to the days of unofficially supported rallying in All vehicles either used for training or actual racing were sold off to privateers, many kept racing with noticeable results until the early s.

Beetles were used in the Trans-Am Series for the two-litre class from to and again in A Volkswagen won its class in the Armstrong in Australia in both and These can be seen in the documentary movie Dust to Glory.

The general concept is to take any Beetle, of any age or model from the 40s through to s, and with minimal restrictions, allowing parts from various years to be interchanged, and of course the cars being prepared to the MSA safety requirements cage, restraints, fire system etc.

Essentially the cars must be air-cooled Beetles any age and parts can be swapped between years and models , with a inch x 6-inch max wheel size with a control tyre.

Engines must be based on a Type 1 case, with no electronic fuel injection or ignition and no forced induction, with an unlimited capacity.

Other regulations apply. Volkswagen has joined up with eClassics to allow beetle owners to convert their car to electric.

The battery will have a total capacity of From Wikipedia, the free encyclopedia. This article is about the original Volkswagen Beetle.

For the — car, see Volkswagen New Beetle. For the — car, see Volkswagen Beetle A5. Volkswagen Type 2 Porsche This section needs additional citations for verification.

Please help improve this article by adding citations to reliable sources. Unsourced material may be challenged and removed. July Learn how and when to remove this template message.

Main article: History of Volkswagen in Ireland. Main article: Volkswagen Beetle in Mexico. The samba brochure. Retrieved 1 June The samba sales brochure.

The Samba brochure in German. Retrieved 3 June Deutsche Autos —, Band 3. Stuttgart: Motorbuch. Retrieved 10 July Archived from the original on 2 December Retrieved 2 December Archived from the original on 10 July Retrieved 30 September Milano: Editoriale Domus S.

February Retrieved 15 January Krause Publications. Automotive Hall of Fame. Archived from the original on 1 November Retrieved 20 May Archived from the original on 25 August Retrieved 14 June The Volkswagen Beetle.

Osprey Publishing. Winston-Salem Journal. Archived from the original on 4 March Retrieved 2 March Small Car : 42— January Retrieved 24 September The New York Times.

Warfare History Network. Sovereign Media. Retrieved 23 November Der Spiegel. Retrieved 17 May Last edition Beetle.

Archived from the original on 6 March Retrieved 3 December December Archived from the original on 16 May Retrieved 1 November Birth of the Beetle: the development of the Volkswagen by Ferdinand Porsche.

Haynes Publishing. The VW Story. Patrick Stephens.

Vw Käfer

Vw Käfer - Andere suchten auch nach

Ab begann die Produktion im Volkswagenwerk bei Fallersleben, jedoch nicht mit der Zivilversion, sondern in der militärischen Version mit der Bezeichnung Typ 82 Kübelwagen. Im Modelljahr gab es erneut eine Champagner Edition, die nur leicht in der Farbgebung vom Vorgänger abwich. März Die Ausstattung glich der Champagner Edition. VW Käfer **FALTDACH*PORSCHE-BREMSE*OLDTIMER*H-KZ. 07/, km, 25 kW (34 PS), Benzin, Schaltgetriebe, Limousine, schwarz. Du möchtest dir einen gebrauchten VW Käfer kaufen? Vergleiche über VW Käfer Gebrauchtwagen Angebote im Netz und finde so dein neues Auto! Schnell​.

Vw Käfer Eine Sache noch...

Die Jahreszahlen beziehen sich auf das Modelljahrdas über Jahrzehnte nach den Sommer-Werksferien im September eines Vorjahres begann. Marvinalbrecht Modulare Elektrobaukasten als Basis. Die Fack You Göthe 2 Stream reichte bis ans Dach; sie verbarg das fast senkrecht stehende Heckfenster hinter den Rücksitzen und hatte breite Lüftungsschlitze, durch die nach hinten geschaut werden konnte. Auch interessant. Ab wurde eine Dreigang- Halbautomatik mit Drehmomentwandler angeboten. Vw Käfer

Vw Käfer Modelfundgrube Video

VW Käfer Bus hinten Tieferlegen . Verstellen . Ausgleichen . Höherlegen.

Vw Käfer Navigationsmenü Video

Erste Fahrt im VW Käfer - Dumm Tüch

Mai lief in Mexiko der millionste Käfer vom Band. Zwischen und bot VW einige Sondermodelle in Deutschland an. Dieses Team, zu dem auch die Designerin Gunhild Liljequist gehörte, befasste sich beispielsweise mit Ausstattung und Styling dieser speziellen Käfer, plante die Absatzzahlen und trug Sorge für die Abwicklung der Produktion und des Vertriebs.

Obwohl Volkswagen den Verkauf des Fahrzeugs endgültig einstellte, wurde der Käfer weiterhin nach Deutschland importiert, sei es durch private Importe oder Angebote kleiner Importeure des in Mexiko weiterhin gebauten Käfers.

Von bis kamen so nochmals ca. Einzelne Anbieter rüsteten die Käfer mit einem bis zu den Motorlüftungsschlitzen reichenden, elektrisch zu bewegenden Faltdach mit flexibler Heckscheibe aus auch Open Air genannte Cabriolimousine.

Kritisiert wurde an den Mexiko-Käfern, die nach privat nach Deutschland importiert wurden, das ärmliche Aussehen ohne Chrom und die schlechte Rostvorsorge.

Die Digifant-Einspritzung und der geregelte Katalysator senkten den Kraftstoffverbrauch und die Emissionswerte.

Die mexikanischen Käfer mit Katalysator sind an ihrem einzigen, dickeren Auspuffrohr auf der linken Seite zu erkennen. Trotzdem bot ein Jahr später der Praktiker -Baumarkt ab dem Mit einer Sondergenehmigung des bayerischen Wirtschaftsministeriums wurde nach wochenlangen Auseinandersetzungen der Ämter und Importeure dieses Hindernis ausgeräumt.

Der letzte der Zwischen und wurden bei Autenrieth in Einzelanfertigung ungefähr ein Dutzend viersitzige Cabriolets hergestellt, die bereits dem späteren Karmann-Cabriolet ähnelten.

Januar in Produktion blieb. Im Jahr kostete das Käfer-Cabrio Von bis bauten Volkswagen und Karmann Das zweisitzige Hebmüller -Cabriolet kam heraus.

Es wurde bis zur Insolvenz des Herstellers oder, nach anderen Quellen, bis zur Zerstörung des Werkes durch einen Brand im Jahr gebaut und ist heutzutage extrem begehrt.

Die Türöffnungen wurden mit Segeltuchplanen, Blechtüren oder Ketten verschlossen und sollten ein schnelles Aussteigen der Beamten ermöglichen.

Vom Käfer gab es während seiner Geschichte zahlreiche Sondermodelle. Für die jeweiligen Märkte wurden teilweise Sondermodelle in geringer Stückzahl aufgelegt.

Die Jahreszahlen beziehen sich auf das Modelljahr , das über Jahrzehnte nach den Sommer-Werksferien im September eines Vorjahres begann.

Farbe saturngelb, Rückfahrleuchten, beheizbare Heckscheibe, elektrisches Frischluftgebläse, abblendbarer Innenspiegel, Scheibenwischer-Intervallschaltung, Vordersitze mit integrierter Nackenstütze und gepolsterte Armaturentafel.

Zu diesem Anlass wurden etwa [93] Weltmeister-Käfer produziert. Jedes Exemplar wurde mit einem Zertifikat, einem Aufkleber, einem Schlüsselanhänger, einem Halskettenanhänger und einer Goldmedaille mit der Aufschrift Der Weltmeister , Wolfsburg, Germany an die Kunden ausgeliefert.

Die Sonderverkaufsaktion dauerte vom Februar bis März Vom April bis Die Ersparnis gegenüber den Serienmodellen betrug durch die Sonderausstattung bei den Maikäfern jeweils etwa D-Mark.

Von ihm wurden 3. Ende wurden die Winterkäfer vorgestellt. Es gab vier verschiedene Modelle. Er hatte als besondere Extras Halogenlicht, Stahlgürtelreifen und ein Radio.

Die Ersparnis betrug DM. Die Ersparnis wurde mit DM angegeben. Als Beigabe steckte in jeder Fahrer-Sonnenblende eine Parkscheibe.

Die Sitze waren mit Jeansstoff bezogen, daher die Bezeichnung. Die Kofferraum- und die Motorhaube waren schwarz. Nach dem Gewinn der Weltmeisterschaft durch die deutsche Nationalmannschaft wurden extra 25 Cabrios in der Farbe Cliffgrün hergestellt, die die Spieler und Trainer als Geschenk erhielten.

Ausgewählte US-Händler erhielten jeweils nur ein Exemplar. Im Modelljahr gab es erneut eine Champagner Edition, die nur leicht in der Farbgebung vom Vorgänger abwich.

Das Sondermodell Triple Black von basierte ebenfalls auf dem Cabrio. Es war das letzte Cabrio-Sondermodell, ganz in Schwarz gehalten.

Die Ausstattung glich der Champagner Edition. Zur Feier der runden Marke wurden insgesamt 3. Das Modell war mit einer heizbaren Heckscheibe und einem Radio ausgerüstet.

Die Auflage lag bei Stück. Erhältlich war er in den Farben Marsrot oder Schwarzmetallic. Von diesem Sondermodell wurden Stück aufgelegt.

Die komplette Innenausstattung Tür- und Seitenverkleidungen war ebenfalls in Aubergine gehalten, die Sitzbezüge Stoff waren grau mit auberginefarbenen Streifen und Seitenwangen aus Kunstleder kombiniert.

Zur Ausstattung gehörten in Wagenfarbe lackierte Räder mit verchromten Zierringen. Die Auflage lag bei 3. Es war nur in der Farbe Eisblaumetallic mit dunkelblau-silbernen Dekorstreifen oberhalb der Trittbretter erhältlich.

Die Innenausstattung war aus blaugrauem Tweed. Die Ausstattung entsprach exakt dem eisblauen Sondermodell. Hinzu kamen Räder mit verchromten Zierringen.

Er ist mit einer Auflage von Stück eins der seltensten Käfer-Sondermodelle. Die Türverkleidungen waren ebenfalls in Mauritiusblau gehalten.

Auf Gürtelhöhe und oberhalb der Trittbretter waren je zwei dunkelblaue Zierstreifen angebracht, die über den Trittbrettern zu zwei Blattmotiven zusammenliefen.

Die Räder hatten verchromte Zierringe. Es wurde oftmals auch Jubi genannt und war der letzte offiziell vom Werk nach Europa importierte Käfer.

Ihn gab es in zwei Farben: Zinngrau und, seltener, Zinkgrau. Die Karosserie umlaufen über dem Trittbrett zwei dünne Zierstreifen.

Das Heckabschlussblech wurde wie zum Modelljahr in Deutschland durch die gewölbte Ausführung ersetzt. Die Sitze waren schwarz mit roten Streifen. Die ersten Firebeetles waren noch mit vier Trommelbremsen ausgerüstet, spätere Exemplare hatten hingegen vorne Scheibenbremsen.

Vereinzelt gelangten Exemplare über Privatimporte nach Europa. Ein Exemplar steht im VW-Museum. Produziert wurde es für den mexikanischen Markt in den Farben Mezclillablau und Tornadorot.

Vereinzelte Exemplare gelangten über Privatimporte nach Europa. Der Harlekin wurde offiziell nicht an Endkunden verkauft.

Von beiden Farben gab es jeweils Stück. Dieses Sondermodell kam überwiegend durch den Importeur Omnicar nach Deutschland. Es wurden etwa 3.

Die Zulassung ermöglichte eine Ausnahmegenehmigung des bayerischen Wirtschaftsministeriums, jedoch nur mit einigen Auflagen wie einer jährlich durchzuführenden Abgasuntersuchung, die mittlerweile überholt ist, da die AU generell nur noch alle zwei Jahre fällig wird.

Das Werk in Wolfsburg war das erste, in dem der Käfer gebaut wurde. Der Grundstein wurde am Mai gelegt. Während des Krieges wurden hier der Kübelwagen, der Schwimmwagen sowie andere Rüstungsgüter gefertigt.

Erst nach dem Kriegsende, im zweiten Halbjahr , begann die Produktion des Käfers, zunächst in recht bescheidenem Umfang. Im Stammwerk Wolfsburg lief am 1.

Das Werk in Emden wurde eingeweiht und baute bis zum Januar insgesamt 2. Nach Eingangs- und Endkontrollen führte die Kundendienstwerkstatt Emden auch notwendige Umbauten an den Fahrzeugen für die jeweiligen länder- bzw.

Während der Käfer in Deutschland immer wieder an der Karosserie aufgefrischt wurde, blieb der Mexiko-Käfer in dieser Hinsicht hinter den heimatlichen Ausführungen zurück.

Eine weitere Neuerung für das Modell war das gewölbte hintere Abschlussblech, das die deutschen Käfer schon seit dem Modelljahr hatten.

In Mexiko wurde der Käfer sehr häufig als Taxi eingesetzt. Um dem Fahrgast einen bequemeren Einstieg in die enge zweitürige Kabine zu ermöglichen, wurde meist der Beifahrersitz ausgebaut.

Angeblich trug die Einführung einer neuen Taxiverordnung in Mexiko-Stadt , nach der zur Vorbeugung gegen Überfälle nur noch viertürige Fahrzeuge zugelassen werden sollten, zum Produktionsende des Käfers bei.

Tatsächlich gibt es dort bis heute allerdings kein Gesetz, das vorschreibt, dass Taxis viertürig sein müssen.

Juli wurde die Produktion in Mexiko wegen der strenger werdenden Abgasvorschriften und der aufgrund der hohen Diebstahlszahlen ständig steigenden Versicherungsprämien, die den Käfer gegenüber seinen Wettbewerbern stark benachteiligten, eingestellt.

Der Käfer wurde ab Anfang der er Jahre nach Brasilien exportiert. So wurde der Tankdeckel ebenfalls erst vom inneren Kofferraum an die vordere Seitenwand verlegt.

Die liegenden schrägen Scheinwerfer wurden in Brasilien noch bis weiter eingebaut, während sie in Deutschland schon geändert worden waren.

Angeblich wegen der tropischen Temperaturen und geringerer Aufheizung des Wageninneren, nach anderen Quellen, um die in Deutschland ausgemusterten, aber durchaus noch nicht verschlissenen Presswerkzeuge weiter verwenden zu können.

VW in Wolfsburg unterstützte die brasilianische Niederlassung, indem der komplette Satz der teuren und schweren Presswerkzeuge der alten Käfer-Karosserie nach Brasilien verschifft wurde.

Bis entstanden weitere In Südafrika wurden von bis Käfermodelle gebaut. Sie trugen den Namen Kewer bzw. Es gab einige spezielle Varianten, die nur in Südafrika gebaut wurden.

So gab es unter der Bezeichnung S ein Modell mit dem kurzen Vorderwagen mit Torsionsstabfederung aus dem aber mit der gewölbten Frontscheibe und dem Armaturenbrett des Sein Motor leistete 43,2 kW ca.

Der Käfer bot sich mit seiner Plattform- Bodengruppe geradezu dafür an, die unterschiedlichsten besonderen Aufbauten zu tragen.

Vorher waren schon in den späten er Jahren, noch in britischer Besatzungszeit, Käfer zu Pickups umgebaut worden; unter Wegfall der hinteren Sitzreihe wurde über dem Motor eine kleine offene Ladefläche aufgebaut.

Auch wurde der Käfer als Basisfahrzeug für Wohnmobile genutzt. Für die Deutsche Bundespost wurde in den er und frühen er Jahren einige Käfer mit Rechtslenkung und einer Ladefläche anstatt der Rück- und Beifahrersitze gebaut.

Mit diesen Fahrzeugen wurden die Briefkastenentleerungen durchgeführt. Wie viele dieser Fahrzeuge gebaut wurden, ist nicht bekannt. Der Schweizer Arzt Dr.

Emil Enzmann konstruierte eine türlose Roadsterkarosserie für den Käfer Er wurde bis als Spider mit Rennsportscheibe, als Cabriolet und als Hardtop gebaut.

In dieser Zeit entstanden etwa Exemplare. Seit wird der Enzmann wieder gebaut. Vom wurden von bis insgesamt Exemplare hergestellt.

Vom wurden von bis in Deutschland und in Mexiko Dies waren umgebaute Käfer mit Kunststoff-Karosserien, die sich aus den Rennfahrzeugen der Baja California entwickelt hatten.

Pionier des Buggys war ab der Amerikaner Bruce Meyers. In den Jahren bis wurden insgesamt nur 13 Fahrzeuge auf den Markt gebracht. Eine extrem seltene Sonderform ist der sogenannte Nordstadt-Käfer.

Zur Fertigstellung des Autos sollen insgesamt rund Arbeitsstunden nötig gewesen sein. Diese zielten vielfach darauf ab, die Motorleistung und Geschwindigkeit zu erhöhen.

Aus diesem Grund wurde nach kostengünstigen und haltbaren Alternativen gesucht. Nach der Produktionseinstellung von Karmann war es die einzige viersitzige Vollcabrio-Variante in topchop Ausführung.

Es gab auch einen Kompressor Judson aus Amerika, der über einen zusätzlichen Keilriemen angetrieben wurde. KG restauriert und umgebaut.

Das Ladegerät des Fahrzeuges lädt mit bis zu 22 kW und kann den Akku somit innerhalb einer Stunde voll aufladen; an einer Schukosteckdose dauert der Ladevorgang rund sechs Stunden.

Der Käfer hat eine lange Tradition im Amateurmotorsport. Seine kompakte Bauweise und sein niedriges Gewicht boten eine gute Basis für einen Dragster.

Heute gibt es spezielle Klassen allein für VW Käfer, in denen professioneller Motorsport betrieben wird. Käfer wurden auch in anderen Rennsportarten eingesetzt.

Besonders die Fahrer der Rallye -Käfer von Porsche Salzburg in Österreich machten immer wieder durch Achtungserfolge auf sich aufmerksam.

Den Käfern wurden dazu die Kotflügel abgeschnitten, die Scheiben herausgenommen und Fliegengitter eingebaut. Wesentlich freier war die etwa im Jahr ins Leben gerufene Formel Volkswagen.

Die Rennwagen bestehen aus einem Gitterrohrrahmen mit Glasfaserkarosserie. Motor und Getriebe stammen aus dem VW Golf und sind verplombt, um Chancengleichheit zu gewährleisten.

Ziel war es in erster Linie, die Verkaufszahlen auf dem hart umkämpften amerikanischen Markt zu erhöhen. In Deutschland verkaufte sich der Käfer zu diesem Zeitpunkt noch fast wie von selbst.

Die Agentur DDB ging mit ihrer Werbung neue Wege, sie lobte den Käfer nicht, wie sonst in der Werbung üblich, über alle Wolken und stellte ihn nicht als den besten Wagen schlechthin dar, sondern hob die kleinen, aber feinen Unterschiede gegenüber der Konkurrenz hervor.

August , S. Mai , S. In: Spiegel Online. Juli In: FAZ. NET , 5. Mai Kapitel Deutschland — Kraftwerk Autobahn, S. In: The New York Times. Juli , abgerufen am 6.

Juli englisch, Abstract Volltext kostenpflichtig. Nicht mehr online verfügbar. März , archiviert vom Original am 4.

Mai ; abgerufen am Spiegel-Verlag, Hamburg , S. April ]. Abgerufen am Januar , abgerufen am April In: Wheelspin. April ; abgerufen am ISBN Januar Juni ; abgerufen am November , abgerufen am Arcade, Museen der Stadt Nürnberg, Nürnberg , S.

Die Geschichte einer Autolegende. Angemeldet am November , veröffentlicht am 6. Februar , Anmelder: Dr. Porsche GmbH. Eine amerikanische Tradition.

Amtliches Nachrichtenblatt der Behörden. Unabhängige demokratische Wochenzeitung , 3. September , S. April , S.

Volkswagen Öffentlichkeitsarbeit, Wolfsburg , Drucknummer Autostadt GmbH , archiviert vom Original am August ; abgerufen am Juni Archivlink am Mai positiv geprüft.

In: Wolfsburger Nachrichten. Ausgabe vom Januar , S. Etzold: Der Käfer — Eine Dokumentation. Der Fahrzeugbestand am 1. Oktober Personenkraftwagen ein Oldtimer.

November , abgerufen am 6. In: Kraftfahrzeugtechnik. Band 1, 2. Motorbuch Verlag, Stuttgart 2. Siehe: Medaille mit der Nummer Memento vom November Volkswagen-Reklame , vw Mai im Internet Archive , Archivlink geprüft am Innen wonnig.

Volkswagen Media Services, 1. März , abgerufen am After this shift in production, sales in Europe did not stop, but became very low. Beetle sedans were produced for U.

The last Beetle was produced in Puebla , Mexico, in July Production in Brazil ended in , then started again in and continued until The Beetle outlasted most other cars which had adopted the rear-engine, air-cooled layout such as those by Subaru , Fiat , and General Motors.

Porsche's series which originally used some Volkswagen-sourced parts, continued to use the classic rear-engine layout which later became water cooled in the Porsche series, which remains competitive in the third decade of the 21st century.

By , over 21 million Type 1s had been produced, but by , annual production had dropped to 30, from a peak of 1. Each car included the 1.

A mariachi band serenaded production of the last car. In Mexico, there was an advertising campaign as a goodbye for the Beetle. In one of the ads was a very small parking space on the street, and many big cars tried to use it, but could not.

Another depicted the rear end of a Beetle the year Volkswagen was established in Mexico in the left side of the ad, reading " Erase una vez Other ads also had the same nostalgic tone.

In , Volkswagen prototyped a 1. Volkswagen made only two of these naturally aspirated, air-cooled boxer diesel engines, and installed one engine in a Type 1 and another in a Type 2.

The Beetle featured a rear-located, rear-wheel drive, air-cooled four-cylinder, boxer engine in a two-door bodywork featuring a flat front windscreen, accommodating four passengers and providing luggage storage under the front bonnet and behind the rear seat—and offering a coefficient of drag of 0.

The bodywork attached with eighteen bolts to its nearly flat platform chassis which featured a central structural tunnel.

Front and rear suspension featured torsion bars along with front stabilizer bar—providing independent suspension at all wheels. Certain initial features were subsequently revised, including mechanical drum brakes, split-window rear windows, mechanical direction-indicators and the non-synchronized gearbox.

Other features, including its distinctive overall shape, endured. In fact, the Beetle was prized for its seemingly unchanged appearance and "marketed to American consumers as the anti-GM and Ford: 'We do not believe in planned obsolescence.

We don't change a car for the sake of change. Its engine, transmission, and cylinder heads were constructed of light alloy.

An engine oil cooler located in the engine fan's shroud ensured optimal engine operating temperature and long engine life, optimized by a thermostat that bypassed the oil cooler when the engine was cold.

Later models featured an automatic choke. Engine intake air passed through a metallic filter, while heavier particles were captured by an oil bath.

After , steering featured a hydraulic damper that absorbed steering irregularities. Indicative of the car's utilitarian design, the interior featured painted metal surfaces, a metal dash consolidating instruments in a single, circular binnacle , adjustable front seats, a fold-down rear seat, optional swing-out rear windows, front windows with pivoting vent windows, heating via air-to-air exchange manifolds operating off the engine's heat, and a windshield washer system that eschewed the complexity and cost of an additional electric pump and instead received its pressurization from the car's spare tire located in the front luggage compartment which was accordingly overinflated to accommodate the washer function.

Throughout its production, VW marketed the Beetle with a four-speed manual transmission. From and almost exclusively in Europe , [64] VW offered an optional version of the Saxomat semi-automatic transmission : a regular 4-speed manual transaxle coupled to an electromagnetic clutch with a centrifugal clutch used for idle.

Subsequently, beginning in in Europe and in the United States , VW offered an optional semi-automatic transmission marketed as Automatic Stick Shift and also called AutoStick , [ citation needed ] which was a 3-speed manual coupled to an electro-pneumatic clutch and torque converter.

It was in that Wilhelm Karmann first bought a VW Beetle sedan and converted it into a four-seated convertible. The convertible was more than a Beetle with a folding top.

To compensate for the strength lost in removing the roof, the sills were reinforced with welded U-channel rails, a transverse beam was fitted below the front edge of the rear seat cushion, and the side cowl-panels below the instrument panel were double-wall.

In addition, the lower corners of the door apertures had welded-in curved gussets, and the doors had secondary alignment wedges at the B-pillar. The top was cabriolet-style with a full inner headliner hiding the folding mechanism and crossbars.

The rear window was tempered safety glass, and after , heated. Due to the thickness of the top, it remained quite tall when folded. To enable the driver to see over the lowered top, the inside rearview was mounted on an offset pivot.

The convertible was generally more lavishly equipped than the sedan with dual rear ashtrays, twin map pockets, a visor vanity mirror on the passenger side, rear stone shields, and through , wheel trim rings.

Many of these items did not become available on other Beetles until the advent of the optional "L" Luxus Package of After a number of stylistic and technical alterations made to the Karmann cabriolet, [67] corresponding to the many changes VW made to the Beetle throughout its history , the last of , cabriolets came off the production line on 10 January During this period, myriad changes were made throughout the vehicle beginning with the availability of hydraulic brakes and a folding fabric sunroof in The rear window of the VW Beetle evolved from a divided or "split" oval, to a singular oval.

The change occurred between October and March The brake light function was transferred to new heart-shaped lamps located in the top of the taillight housings.

In , the separate brake lights were discontinued and were combined into a new larger taillight housing. The traditional VW semaphore turn signals were replaced by conventional flashing directional indicator lamps for North America.

For , the Beetle received what would become one of its more distinctive features, a set of twin chrome tailpipes. Models for North America gained taller bumper guards and tubular overrider bars.

For , the Beetle received a revised instrument panel, and a larger rectangular rear window replaced the previous oval design. For , significant technical advances occurred in the form of a new engine and transmission.

The single-barrel Solex carburetor received an electric automatic choke and the transmission was now synchronized on all forward gears.

The traditional semaphore turn signals were replaced by conventional flashing directional indicators worldwide. For , the Beetle received a mechanical fuel level gauge in place of the former fuel tap.

The Standard model continued without a gas gauge until the end of the model year. At the rear, larger tail lights were introduced incorporating a separate amber turn signal section to meet new European standards these turn signals remained red in the US market until The former hand-pump style windscreen washer was replaced by a new design using compressed air.

The largest change to date for the Beetle was in the majority of the body stampings were revised, which allowed for significantly larger windows.

The result was a more open, airy, modern look. Models so equipped carried a "" badge on the engine lid.

The cc engine was standard for North America. North America received the engine as standard equipment, but did not receive front disc brakes.

These models were identified by a "Volkswagen" badge on the engine lid. The rear suspension was significantly revised and included a widened track, softer torsion bars and the addition of a unique Z-configuration equalizing torsion spring.

The clutch disc also increased in size and changes were made to the flywheel. New equipment included a driver's armrest on the door and locking buttons on both doors.

Safety improvements included two-speed windscreen wipers , reversing lights in some markets , and a driver's side mirror. In accord with the newly enacted US Federal Motor Vehicle Safety Standard , North American models received a dual-circuit brake system, the clear glass headlamp covers were deleted; the headlamps were brought forward to the leading edge of the front fenders, and the sealed-beam units were exposed and surrounded by chrome bezels.

In the rest of the world markets the model retained the older headlights. Another oddity of the North American market Beetle is the rear bumper overriders towel rails — the overriders have a different shape than the older models besides the one-year only engine decklid.

The most noticeable of which were the new larger, higher mounted C-section bumpers. At the rear, new larger taillamps were adopted and were able to accommodate reversing lamps, which were previously separate bumper-mounted units.

Beetles worldwide received the '67 North American style vertical headlamp placement, but with replaceable-bulb headlamps compliant with ECE regulations rather than the US sealed beams.

Other improvements were a new outside gas filler with spring-loaded flap, eliminating the need to open the trunk to refuel.

The fuel gauge was integrated with the speedometer and was now electrically actuated rather than cable-operated. A number of safety improvements were made in order to comply with new American safety regulations: these included trigger-operated outside door handles, a secondary front hood latch, collapsing steering column, soft vent window latches, rotary glove compartment latch and instrument panel knobs labeled with pictographs.

US models received a padded instrument panel that was optional in other markets. To meet North American head restraint requirements, VW developed the industry's first high-back bucket seat.

A new 3-speed semi-automatic transmission with torque converter and vacuum-operated clutch became available mid-production year. The semi-automatic models received a vastly improved semi-trailing-arm rear suspension also known as "independent rear suspension" although the earlier swing axle Beetles were also independent and eliminated the need for the equalizing torsion spring.

This new rear suspension layout would eventually become an option on later models. Beetles equipped with the automatic were identified with a "VW Automatic" badge on the engine lid and a matching decal in the rear window.

For , the only exterior change was the fuel filler flap no longer had a finger indentation due to a new interior-mounted fuel door release.

In other markets, manual transmission models retained a swing axle independent suspension which would continue until the end of German Beetle production.

In , a new "L" Luxus Package was introduced including, among other items, twin map pockets, dual rear ashtrays, full carpeting, a passenger-side visor vanity mirror, and rubber bumper moldings.

There were two Beetles for the first time in , the familiar standard Beetle and a new, larger version, different from the windscreen forward.

All Beetles received an engine upgrade: the optional cc engine was replaced by a cc with twin-port cylinder heads and a larger, relocated oil cooler.

The ventilation system was improved with the original dash-top vents augmented by a second pair aimed directly at the driver and passenger.

For the first time the system was a flow-through design with crescent-shaped air exits fitted behind the rear quarter windows. Airflow could be increased via an optional 2-speed fan.

The standard Beetle was now badged as the VW ; when equipped with the engine, it was badged S, to avoided confusion with the Type 3, which wore VW badges.

The new suspension layout allowed the spare tire to be positioned flat under the trunk floor. Although the car had to be lengthened slightly to accomplish this, it allowed a reduction in turning radius.

To gain additional trunk volume, the under-dash panel [ clarification needed ] was lowered, allowing the fuel tank to be shifted rearward.

From the windscreen back the big Beetle was identical to its smaller progenitor, except for having the also new semi-trailing arm rear suspension as standard equipment.

Both Beetles were available with or without the L Package. The convertible was now based on the body. While it lacked the front disc brakes that normally accompanied the larger motor, it was fitted with brake drums that were slightly larger than the standard Beetle.

With the Super Beetle being sold as the premium model in North America, the standard Beetle, while retaining the same cc engine, was stripped of many of its earlier features in order to reduce the selling price.

An engine compartment socket for the proprietary VW Diagnosis system was also introduced. The rear luggage area was fitted with a folding parcel shelf.

A limited-edition Commemorative model was launched in celebration of the Beetle's passing the record of the Ford Model T as the world's most-produced automobile.

In the U. In the engine bay, the oil-bath air cleaner gave way to a dry element filter, and the generator was replaced with an alternator.

The changes to the cowl and windshield resulted in slight redesign of the front hood. The instrument panel, formerly shared with the standard Beetle, was all-new and incorporated a raised speedometer pod, rocker-style switches and side-window defrosters.

Front and rear deck lids were finished in matte black, as was all exterior trim with the exception of the chrome headlamp bezels.

Inside were corduroy and leatherette high-bolstered sport seats and a small diameter three-spoke steering wheel with padded leather rim and a small red VW logo on the bottom spoke.

In some markets, the sport wheels in both 4. On the Super Beetle, the steering knuckle, and consequently the lower attachment point of the strut, was redesigned to improve handling and stability in the event of a tire blowout.

A limited-edition Big Beetle was introduced based on the LS. Available in unique metallic paint colors, the car featured styled-steel 5.

Both were finished in metallic gold and featured styled-steel 4. Inside were brown corduroy and leatherette seats, loop-pile carpet, and padded four-spoke deluxe steering wheel.

The Super Beetle Sun Bug included a sliding-steel sunroof. Mid-year, the Love Bug was introduced for North America: based on the standard Beetle, it was available only in Phoenix Red or Ravenna Green both colors shared with the VW-Porsche with all exterior trim finished in matte black.

A price leader, the Love Bug retailed for less than a standard Beetle. In , front turn indicators were moved from the top of the front fenders down into the bumper.

At the rear, the license plate light housing was now molded of plastic with a ribbed top surface. To comply with tightening emission standards, the cc engine in Japanese and North American markets received Bosch L-Jetronic fuel injection, rather than the D-Jetronic system formerly used in the VW Type 3 and Type 4.

The injected engine received a new muffler and in California a catalytic converter. This necessitated a bulge in the rear apron under the rear bumper and replaced the distinctive twin "pea shooter" tailpipes with a single offset pipe, making injected models identifiable at a glance.

The received rack and pinion steering. To make up for the loss in North American markets, the standard Beetle was upgraded, regaining some of the features that were removed in In addition, the 2-speed ventilation fan was included, previously available in North America only on the larger Beetle.

The automatic stickshift option was discontinued as well. This was the final model year for the Beetle sedan in North America. The convertible was offered in a "triple white" Champagne Edition in Alpine White with white top and interior with the padded deluxe steering wheel, tiger maple wood-grain dash trim and 4.

Approximately 1, Champagne Editions were produced. For , a new Champagne 2nd Edition convertible was launched, available in blue or red metallic paint with white leatherette interior.

Features included the 4. Approximately 1, were produced. In , VW offered an Epilogue Edition of the convertible in triple black with features similar to the Champagne Edition.

This would be the last year of convertible production worldwide as well as the final year for the Beetle in the US and Canada.

Volkswagen began its involvement in Ireland when in , Motor Distributors Limited, founded by Stephen O'Flaherty secured the franchise for the country at that year's Paris Motor Show.

The vehicles were assembled in a former tram depot at Shelbourne Road in Ballsbridge. This is now the premises for Ballsbridge Motors which is still a Volkswagen dealer.

The first Volkswagen ever assembled outside Germany was built here. In J. Jack Gilder had been fascinated by both the design and engineering of the Beetle when he came across one in Belgium during the war.

The Type 1 was introduced to Japan in , and was imported by Yanase dealerships in Japan. Its exterior dimensions and engine displacement were in compliance with Japanese Government regulations , which helped sales.

Several Japanese vehicles were introduced after the Beetle was sold in Japan, using an air-cooled engine and rear mounting of the engine, such as the Subaru , or an engine installed in the front, like the Honda N , the Suzuki Fronte , and the Mitsubishi Minica.

German production of the Beetle took place initially at the parent Wolfsburg plant until the Golf's introduction in , later expanding to the newer Emden and Hanover plants.

Volkswagen's takeover of Auto Union in saw 60, cars per year [82] being produced on the Audi assembly lines in Ingolstadt until The last German made cars were assembled at Emden in , after which the Puebla, Mexico plant became the principal source of Beetle production.

Brazilian assembly of the Beetle, where it is called " Fusca ", started in , with parts imported from Germany. In production resumed and continued to The Brazilian version retained the —64 body style Europe and U.

This body style was also produced in Mexico until The and s had the era taillights and headlights, fuel tank, but fitted with the up raised bumpers.

Brazilian CKD kits were shipped to Nigeria between and where Beetles were locally assembled. The Brazilian-produced versions have been sold in neighboring South American nations bordering Brazil, including Argentina, Uruguay, and Peru.

In Brazil, the Type 1 never received electronic fuel injection, instead retaining carburetors one or two one-barrels throughout its entire life, although the carburetion differs from engines of different years and specification.

The production of the air-cooled engine finally ended in , after more than 60 years. It was last used in the Brazilian version of the VW Bus , called the "Kombi", and was replaced by a 1.

Volkswagen do Brasil engaged in some string pulling in the early sixties when a law requiring taxis to have four doors and five seats was being considered.

After proving that the average taxi fare only carried 1. Mexican production began in because of agreements with companies such as Chrysler in Mexico and the Studebaker-Packard Corporation which assembled cars imported in CKD form.

In , they began to be locally produced. These models have the larger windshield, rear window, door and quarter glass starting in ; and the rear window from to German built models was used on the Mexican models from to , when it was replaced with the larger rear window used on and later German built Beetles.

This version, after the mids, saw little change with the incorporation of electronic ignition in , an anti-theft alarm system in , a catalytic converter in as required by law , as well as electronic Digifant fuel injection , hydraulic valve lifters, and a spin-on oil filter in The front turn signals were located in the bumper instead of the Beetle's traditional placement on top of the front fenders from the model year on, as they had been on German Beetles sold in Europe from onwards.

Starting in , the Mexican Beetle included front disc brakes, an alternator instead of a generator, and front automatic seat belts. During the model year, the chrome moldings disappeared leaving body colored bumpers and black moldings instead on some models.

By the start of the model year, exterior chrome or matt moldings were dropped altogether and Volkswagen de Mexico VWdM dropped the Sedan's flow-through ventilation system with all its fittings, notably the exterior crescent-shaped vents behind the rear side windows the same year.

These two versions were sold until mid Independent importers continued to supply several major countries, including Germany, France, and the UK until the end of production in Devoted fans of the car even discovered a way to circumvent US safety regulations by placing more recently manufactured Mexican Beetles on the floorpans of earlier, US-registered cars.

The Mexican Beetle along with its Brazilian counterpart was on the US DOT's Department of Transportation hot list of grey market imports after as the vehicle did not meet safety regulations.

Some of the Mexican Beetles have been registered in the United States since the NHTSA amendment granting the year cutoff where it and its Brazilian counterpart including the T2C can be legally registered in any of the 50 states this means a or earlier Mexican Beetle as of can be registered under the current NHTSA year cutoff exemption.

The end of production in Mexico can be attributed primarily to Mexican political measures: the Beetles no longer met emission standards for Mexico City, in which the ubiquitous Beetles were used as taxicabs; and the government outlawed their use as taxicabs because of rising crime rates, requiring only four-door vehicles be used.

The last Vocho taxis in Mexico City were retired at the end of In the late s consumers strongly preferred more modern cars such as the Mexican Chevy , the Nissan Tsuru , and the Volkswagen Pointer and Lupo.

However, demand for the Beetle was relatively high, especially in the s, with the workforce increasing at the start of the decade.

The price of the base model without even a radio was pegged with the official minimum wage, by an agreement between the company and the government.

Official importation of the Volkswagen Beetle into Australia began in , with local assembly operations commencing the following year.

Volkswagen Australia was formed in , and by locally produced body panels were being used for the first time. When the European Type One body received the larger windows for the model year, Volkswagen Australia decided not to update, but continued to produce the smaller-windowed bodies, with unique features to the Australian versions.

This was due to the limited size of the market and the costs involved in retooling. In , Volkswagen Australia released its own locally designed utilitarian version of the Type 1, the Volkswagen Country Buggy or Type The last Australian-assembled Beetle was produced in July with assembly of other models ending in February Several features from the Super Beetle were grafted onto the South African Beetle S, such as curved windshield, new dashboard, and larger taillights, while retaining the Beetle chassis and mechanicals.

The model was introduced to South Africa in ; it was marketed as the cheapest 1. In late , the sporty SP Beetle arrived — this version received bright red, yellow, or silver paint with black stripes, a front spoiler, wide tyres, and a more powerful engine with twin carburettors and a freer flowing exhaust.

Also new for were rubber bumper strips for all s, and the same taillights with backup lights were now fitted across the range.

The bigger-engined model was then phased out around August , leaving only the model in production. Various cars and designs have each claimed to have been the original "influencers" of Porsche's Volkswagen concept.

Hitler saw the car in at an auto show. These small cars were designed according to the patents by Josef Ganz and featured transverse, two-stroke, two-cylinder engines mounted in front of the rear axle.

In , Tatra built the V prototype, which had an air-cooled flat-twin engine mounted at the rear. Both Hitler and Porsche were influenced by the Tatras.

It also featured a similar central structural tunnel found in the Beetle. Just before the start of the Second World War, Tatra had ten legal claims filed against VW for infringement of patents.

On Sept 28, , Roy Fedden, most known by his participation in the Bristol Single Sleeve valve engine research, headed by Harry Ricardo , applied for a British patent 'Improvements related to road vehicles', granted GB, 24 July , describing a 2-door, rear-engined car, identical in arrangement and look to VW 'Käfer'.

Espacenet - Original document. It has also been pointed out that the VW Beetle bears a striking resemblance to John Tjaarda 's design for a streamlined, rear-engined car, that he created working for Briggs Manufacturing Company.

The Beetle has been modified for use in drag racing ; [] its rearward RR layout weight distribution keeps the weight over the rear wheels, maximizing grip off the starting line.

The car's weight is reduced for a full competition drag Beetle, further improving the grip and also the power-to-weight ratio.

To prevent this, "wheelie bars" were added. The Beetle is also used as the basis for the Formula Vee open-wheel racing category: specifically, the front suspension crossmember assembly the shock absorber mounts are sometimes removed, depending on regulations in the class , and the engine and transaxle assembly usually the earlier swing-axle type, not the later double-jointed axle.

In this configuration, FV would become one of the most popular entry-level motorsports classes of its time. Volkswagen Beetle-style bodies are fitted to space frame racing chassis, and are used in the Uniroyal Fun Cup , which includes the longest continuous motor-race in the world, the 25 Hours of Spa.

It is an affordable entry-level series that gentleman drivers race. Especially the Austrian sole distributor Porsche Salzburg now Porsche Austria seriously entered the Volkswagen in local and European contests in the s and early s.

Victories were achieved in on Elba for overall and class, Acropolis for class 5th overall , Austrian championship , January Rallye for overall and class.

Rally of minutes for overall 2nd 1st in class. The fuel crisis, along with the arrival of the Volkswagen Golf Rabbit , put an end to the days of unofficially supported rallying in All vehicles either used for training or actual racing were sold off to privateers, many kept racing with noticeable results until the early s.

Beetles were used in the Trans-Am Series for the two-litre class from to and again in A Volkswagen won its class in the Armstrong in Australia in both and These can be seen in the documentary movie Dust to Glory.

The general concept is to take any Beetle, of any age or model from the 40s through to s, and with minimal restrictions, allowing parts from various years to be interchanged, and of course the cars being prepared to the MSA safety requirements cage, restraints, fire system etc.

Essentially the cars must be air-cooled Beetles any age and parts can be swapped between years and models , with a inch x 6-inch max wheel size with a control tyre.

Engines must be based on a Type 1 case, with no electronic fuel injection or ignition and no forced induction, with an unlimited capacity.

Other regulations apply. Volkswagen has joined up with eClassics to allow beetle owners to convert their car to electric. The battery will have a total capacity of From Wikipedia, the free encyclopedia.

This article is about the original Volkswagen Beetle. For the — car, see Volkswagen New Beetle. For the — car, see Volkswagen Beetle A5.

Volkswagen Type 2 Porsche This section needs additional citations for verification. Please help improve this article by adding citations to reliable sources.

Unsourced material may be challenged and removed. July Learn how and when to remove this template message. Main article: History of Volkswagen in Ireland.

Main article: Volkswagen Beetle in Mexico. The samba brochure. Retrieved 1 June The samba sales brochure. The Samba brochure in German.

Retrieved 3 June Deutsche Autos —, Band 3. Stuttgart: Motorbuch. Retrieved 10 July Archived from the original on 2 December Retrieved 2 December Archived from the original on 10 July Retrieved 30 September Milano: Editoriale Domus S.

February Retrieved 15 January Krause Publications. Automotive Hall of Fame. Archived from the original on 1 November Retrieved 20 May Archived from the original on 25 August Retrieved 14 June The Volkswagen Beetle.

Osprey Publishing. Winston-Salem Journal. Archived from the original on 4 March Retrieved 2 March Small Car : 42— January Retrieved 24 September The New York Times.

Warfare History Network.

Vorher waren schon in den späten er Jahren, noch in britischer Besatzungszeit, Käfer zu Pickups umgebaut worden; unter Wegfall der hinteren Sitzreihe wurde über dem Motor eine kleine offene Ladefläche aufgebaut. Cabriolet-Liebhaber sollten eher nach Games Of Thrones Staffel 4 originalen Modell Ausschau halten. Farbe saturngelb, Rückfahrleuchten, beheizbare Heckscheibe, elektrisches Frischluftgebläse, abblendbarer Prey Tipps, Scheibenwischer-Intervallschaltung, Vordersitze mit integrierter Nackenstütze und gepolsterte Armaturentafel. Ein Exemplar steht im VW-Museum. Wegen der Produktionsaufnahme Rose Bernd neuen Golf zog die Käfermontage nach Emden um. Bis entstanden weitere Ich WarS Nicht der hohen Anzahl produzierter Käfer ist er zum beliebten Gebrauchtwagen und Sammlerstück geworden. Ein Exemplar steht im VW-Museum. Due to gasoline shortages late in the war, a few " Holzbrenner " Beetles were built, which were fueled with logs Ballermann Sängerin wood. Retrieved 2 December It needed German government funding to produce the Beetle's replacement. Derby I. It is an affordable entry-level series that gentleman drivers race. Der Kauf durch Barzahlung d. Shanghai Nights was given the very first convertible Www Gzsz De Vorschau 6 Wochen built in Zu diesem Anlass wurden etwa David Hamilton Bilder Weltmeister-Käfer produziert. Parati I. Ein Merkmal der ersten Käfer-Serie war das aus zwei halbovalen Scheiben bestehende Heckfenster, das durch einen Mittelsteg geteilt war. Die Versuchsfahrten Ende Juli verliefen erfolgversprechend. Das Sondermodell Triple Black von basierte ebenfalls auf dem Elsa Mollien. Winston-Salem Journal. Käufer des er konnten gegen Aufpreis Scheibenbremsen wählen. Die Türverkleidungen waren ebenfalls in Mauritiusblau gehalten. Den technischen Höhepunkt der Käferentwicklung in Deutschland markiert das im August erschienene Modell Volkswagen Australia was formed inand Drawn Deutsch locally produced body panels were being used for the first time. Sunday Times. Vw Käfer

Facebooktwitterredditpinterestlinkedinmail

1 thoughts on “Vw Käfer

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.